„Die letzte Strecke“ – der zweite Fall des Rhönjägers – ist das neuste Buch von Dietmar Armin Müller. Am Samstag, den 21. November 2026, wird herzlich zur Krimilesung nach Vacha in den „Vächer Latsch“ am Bahnhof eingeladen.
Einlass ist um 18.30 Uhr, die Lesung beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt kostet 10 Euro (nur Abendkasse).
Ein mörderisch guter Kriminalroman in der brodelnden Kaiserzeit
In der Rhön wird 1905 vom preußischen Tann bis nach Vacha im Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach kräftig an Eisenbahnstrecken gebaut.
Es geht um viel Schmiergeld, übelste Machenschaften, gezweiteilte und gevierteilte Schurken. Über allem schwebt auch noch das dunkle Geheimnis von zwei jungen Frauen, die plötzlich tot aufgefunden werden, eine in Tann und die andere im thüringischen Vacha.
Der Revierjäger Bonifatius Burgmüller macht sich auf die Spurensuche. Dabei verdreht ihm die ebenso resolute wie charmante Franziska Freifrau von Waldenberg auch noch restlos den Kopf.
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Dietmar Armin Müller ist Naturliebhaber, Tierschützer und Jäger. Geboren wurde er 1968 in Frankfurt am Main. Er absolvierte eine Banklehre und studierte BWL in Saarbrücken. Danach war er viele Jahre bei deutschen Großbanken als Pressesprecher.
Sein Broterwerb besteht seit 2010 aus dem Führen einer Kommunikationsagentur für Immobilien- und Finanzunternehmen. Mit seiner Familie lebt er in einem kleinen Städtchen südöstlich von Frankfurt am Main.

