Gastbeitrag von Florian Reinhardt
Kürzlich stellten sich zwei Gruppen der Freiwilligen Feuerwehr Ostheim erfolgreich der Leistungsprüfung „Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz“.
Unter den wachsamen Augen der Schiedsrichter wird bei der Leistungsprüfung ein Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person simuliert.
Die Feuerwehrleute müssen unter anderem die Verkehrsabsicherung, die Betreuung der verunfallten Person, die Sicherstellung des Brandschutzes sowie die Ausleuchtung der Einsatzstelle abarbeiten.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf das Sichern und Unterbauen des Unfallfahrzeugs und der technischen Rettung mit den hydraulischen Rettungsgeräten. Für den gesamten Aufbau hat die Mannschaft ein Zeitlimit von vier Minuten.
Zusätzlich mussten die 18 Teilnehmenden, je nach abgelegter Stufe, praktische und theoretische Zusatzaufgaben bewältigen. Beide Gruppen meisterten die gestellten Aufgaben mit Bravour und bestanden die Leistungsprüfung mit null Fehlerpunkten.
Im Anschluss konnten die verdienten Leistungsabzeichen in den verschiedenen Stufen von Bronze bis Gold-Rot verliehen werden.
Ein hervorragendes Ergebnis, das den guten Ausbildungsstand und das Engagement der Feuerwehrdienstleistenden widerspiegelt.
Ein besonderer Dank geht an Kreisbrandinspektor Manfred Wawretschka, Kreisbrandmeister Andreas Weber und den Schiedsrichtern Martin Morawe und Michael Schulz für die Vorbereitung und Durchführung der Leistungsprüfung.



