Mitteilung des Bistums Fulda
Mit einem gemeinsamen Workshop endete der Jahrgang 2025/2026 des Programms „Kirche im Mentoring – Frauen steigen auf“ im Bistum Fulda. Vier Mitarbeiterinnen des Bistums und seiner Einrichtungen haben in den vergangenen zwölf Monaten den Mentoring-Prozess durchlaufen und ihre individuellen Entwicklungsprojekte erfolgreich vorgestellt.
Besonders war dieser Durchgang, weil im Bistum Fulda erstmals ein eigener, ergänzender Begleitprozess entwickelt wurde.
Mehrere Workshops und Module wurden gezielt auf die persönlichen Fragestellungen, beruflichen Entwicklungsschritte und Führungsthemen der vier Teilnehmerinnen zugeschnitten. Damit konnte das bundesweite Mentoring-Programm um bistumsspezifische Bausteine erweitert werden.
Das Programm „Kirche im Mentoring“ verfolgt das Ziel, Frauen für Leitungsaufgaben in kirchlichen Einrichtungen zu gewinnen, sie zu qualifizieren und stärker sichtbar zu machen.
Zentrale Elemente sind das zwölfmonatige Tandem-Mentoring mit erfahrenen Führungspersönlichkeiten, die Arbeit an einem eigenen Projekt, Intervisionsgruppen sowie verschiedene Qualifizierungsangebote.
Beim Abschlussworkshop präsentierten die Teilnehmerinnen die Ergebnisse ihrer Projekte und blickten gemeinsam auf die Erfahrungen des vergangenen Jahres zurück.
Im Mittelpunkt standen dabei die persönliche Entwicklung, neue Perspektiven auf Führung sowie die gewachsenen Netzwerke innerhalb und außerhalb des Bistums.
Die Reflexion machte deutlich, wie wertvoll der Austausch mit den Mentorinnen und Mentoren sowie das Lernen voneinander für die Teilnehmerinnen war.
An der Qualifizierung nahmen für das Bistum Fulda erfolgreich Jennifer Posse mit ihrer Mentorin Beate Lopatta-Lazar, Marie Kaib mit ihrem Mentor Sebastian Pilz sowie Michaela Tünnemann mit ihrer Mentorin Simone Twents teil.
Für den Caritasverband Fulda absolvierte Janine Altmann die Qualifizierung gemeinsam mit ihrer Mentorin Susanne Saradj erfolgreich.
