Zum dritten Satz reagierte das Trainerteam und stellte mit einer neuen Zuspielerin um, um mehr Druck im Angriff aufzubauen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fanden die Bad Salzungerinnen ins Spiel zurück und sicherten sich den dritten sowie vierten Satz mit 25:21 und 25:23. Der Zwischenstand lautete damit 2:2.
Am Sonntag feierte der KCC Kaltenwestheim sein 55. Karnevalsjubiläum. Der festliche Festumzug zum Schnapszahl-Jubiläum, der nur alle fünf Jahre stattfindet, lockte zahlreiche Besucher an die Straßen, um die bunten Gruppen und fantasievollen Kostüme zu bewundern.
Ob allein, mit Freunden oder der Familie – diese Nachtwanderung verspricht Natur, Gemeinschaft und pure Rhön-Magie. Das Flackern des Feuers, gute Gespräche und die besondere Stimmung unter dem Sternenhimmel machen den Abend unvergesslich.
Hutebäume sind ein kulturhistorisch und ökologisch bedeutendes Element der Rhön. Im Rahmen der Vortragsreihe „In der Rhön – für die Rhön“ präsentierten die beiden Studierenden Fiona Purucker und Lilian Kleiner neue Erkenntnisse aus ihren Abschlussarbeiten zu Hutebäumen im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön.
Auch wenn die Schneelage aktuell nicht „super-mega-geil“, dafür aber ehrlich winterlich ist, konnten dennoch klassische Loipen präpariert werden. Langläuferinnen und Langläufer können sich aktuell über folgende Strecken freuen:
Das Schwarze Moor wird von zwei Bächen entwässert – dem Querenbach und dem Aschelbach. Letzterer fließt unter der Hochrhönstraße (S 2288) hindurch und führt direkt in den Eisgraben. Dort verwandelt sich der ansonsten ruhige Bachlauf in einen etwa vier Meter hohen Wasserfall, der besonders im Winter einen wildromantischen und eindrucksvollen Anblick bietet.
Unter dem Motto „Die Ehrfurcht vor der Vergangenheit und die Verantwortung gegenüber der Zukunft geben fürs Leben die richtige Haltung“ von Dietrich Bonhoeffer lud die Stadt Geisa am Dienstagabend zum Jahresempfang 2026 in den Gangolfisaal des Schlosshotels Geisa ein.
Die Straßen waren gesäumt von Gästen befreundeter Vereine, Besuchern aus nah und fern und natürlich von den Einwohnerinnen und Einwohnern selbst. Gefühlt war ganz Kaltennordheim auf den Beinen, um diesen historischen Moment mitzuerleben.
Die 4. Auflage der Hohleborner Rennrodelmeisterschaft ging am Sonntag bei Bedingungen über die Bühne, von denen selbst Wintersport-Olympioniken träumen: 10 Zentimeter feinster Schnee, knackige minus 8 Grad Celsius, Sonnenschein und ein strahlend blauer Himmel.