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Schulbusse kommen in Kranlucken nicht durch – Bürgermeisterin bittet um Rücksicht

Wie Bürgermeisterin Bernadett Hosenfeld-Wald mitteilt, ist die Adelbert-Schröter-Straße maximal sechs Meter breit. Durch parkende Fahrzeuge wird die Fahrbahn an einigen Stellen so stark eingeengt, dass die Schulbusse nur schwer oder gar nicht mehr vorbeikommen.

Wegen einer aktuellen Baumaßnahme und der damit verbundenen Umleitung kommt es in Kranlucken derzeit immer wieder zu Problemen im Straßenverkehr. Besonders betroffen sind die Schulbusse, die regelmäßig durch die Adelbert-Schröter-Straße fahren müssen. Parkende Autos am Straßenrand machen ihnen die Durchfahrt schwer.

Die Einheitsgemeinde Schleid bittet deshalb alle Anwohner und Autofahrer dringend darum, ihre Fahrzeuge vorerst nicht mehr am Straßenrand abzustellen.

Wie Bürgermeisterin Bernadett Hosenfeld-Wald mitteilt, ist die Adelbert-Schröter-Straße maximal sechs Meter breit. Durch parkende Fahrzeuge wird die Fahrbahn an einigen Stellen so stark eingeengt, dass die Schulbusse nur schwer oder gar nicht mehr vorbeikommen.

Dabei geht es nicht nur um den Schulbusverkehr, sondern auch um die Sicherheit der Einwohner. Denn auch Feuerwehr und Rettungsdienst müssen im Ernstfall jederzeit ungehindert durch die Straße fahren können.

Die Gemeinde erinnert deshalb an die Straßenverkehrsordnung. Nach § 12 Absatz 1 StVO ist das Parken an engen Straßenstellen verboten. Es muss eine Restfahrbahnbreite von mindestens 3,05 Metern frei bleiben, damit größere Fahrzeuge sicher passieren können.

Bürgermeisterin Bernadett Hosenfeld-Wald richtet daher eine dringende Bitte an alle Verkehrsteilnehmer: Bis zum Ende der Umleitungsmaßnahme sollen Fahrzeuge möglichst auf privaten Stellplätzen oder in umliegenden geeigneten Bereichen abgestellt werden.

Das Ordnungsamt wurde bereits durch den Kraftverkehr Bad Salzungen über die Schwierigkeiten informiert und wird in der kommenden Zeit verstärkt kontrollieren.

Die Gemeinde hofft auf das Verständnis und die Rücksichtnahme aller Anwohner. Schließlich sollen besonders die Schulkinder sicher und pünktlich mit dem Bus unterwegs sein können.

„Vielen Dank für Ihre Rücksichtnahme und Ihr Verständnis im Interesse der Sicherheit unserer Schulkinder und Fußgänger“, heißt es in der Mitteilung der Bürgermeisterin.