Gastbeitrag von Philipp Weber
Die erste Rollstuhlfahrerschaukel im gesamten Kreisgebiet im Bürgerpark, die beliebten Skulpturen des Grimms-Märchen-Rundwegs am Haselsee oder das liebevoll gestaltete Wimmelbuch für Kinder: die Hans und Hildegard Medler Stiftung hat in der Stadt Hünfeld bereits viele Projekte zum Wohle des Gemeinwesens umgesetzt.
Die jetzt erschienene Broschüre über die Stiftung und ihr Wirken stellt die vielfältigen Initiativen vor, die dank der Stiftung Realität wurden.
Eine solide Infrastruktur oder eine belebte Innenstadt – das Erscheinungsbild einer Kommune wird durch vielerlei Faktoren geprägt.
Doch es sind vor allem auch die Förderung von Kunst und Kultur, des Denkmalschutzes und der -pflege sowie nicht zuletzt auch die Investition in die Jugend- und Seniorenhilfe, die das Leben der Menschen einer Stadt nachhaltig bereichern.
„Die Stadt Hünfeld hat dank dem langjährigen Engagement und der Unterstützung der Hans und Hildegard Medler Stiftung viele Projekte im Sinne des Gemeinwesens umsetzen können“, erklärte Bürgermeister Benjamin Tschesnok bei der Vorstellung der Broschüre und dankte Eva Maria Medler-Waloschek, Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung und den Kuratoriumsmitgliedern Werner Eichler, Klaus Seidler sowie Jürgen Dressler.
Mit ihrem herausragendem Wirken habe die Stiftung einen großen Beitrag zur kulturellen Bereicherung der Stadt Hünfeld geleistet.
Das Stifterehepaar war seiner Heimatstadt zeitlebens eng verbunden – durch das langjährige Wirken als praktizierender Arzt sowie durch das ehrenamtliche Engagement beim DRK und in der Kommunalpolitik.
Diese Liebe zur Stadt lebt in der Stiftung fort, wie Medler-Waloschek erklärt und ergänzt, dass die Stiftung auch in Zukunft weiter Akzente zum Wohle der Menschen in Hünfeld setzen werde.
Die Broschüre zeigt: Die Hans und Hildegard Medler Stiftung ist mehr als ein Förderer – sie ist ein Motor für Ideen, welche die Stadt Hünfeld nachhaltig prägen.
Erhältlich ist die kostenfreie Broschüre im Rathaus sowie im Bürgerbüro der Stadt Hünfeld und in der Tourist-Info am Anger.
Außerdem in der Hünfelder Stadtbibliothek, im Museum Modern Art sowie dem Konrad-Zuse-Museum und im Hallenbad. Online lässt sich die Broschüre auf der Webseite der Stadt Hünfeld www.huenfeld.de ansehen und herunterladen.



