Ein Geschädigter bestellte Anfang Januar über eine Seite im Internet Heizöl und überwies den fälligen Betrag über etwa 1.000 Euro. Laut der Internetseite sollte das Öl innerhalb von zehn Tagen geliefert werden, was jedoch nicht geschah.
Telefonisch konnte er die Firma nicht erreichen und wendete sich direkt an das Unternehmen. Dadurch stellte der Mann fest, dass er nicht bei dem Unternehmen, sondern über eine Betrugsseite im Internet bestellt hatte.
