Mitteilung des RSV Fortuna Kaltennordheim
Was für ein Moment, was für ein Stolz – für ihn persönlich und für den Verein! Daniel Wolf aus Kaltennordheim hat sich einen großen Traum erfüllt: Er hat den Aufstieg auf den Kilimandscharo geschafft – den höchsten Berg Afrikas.
Und dabei hat er nicht nur eine gewaltige sportliche Herausforderung gemeistert, sondern auch sein Versprechen gehalten.
Auf beeindruckenden 5.895 Metern Höhe am Uhuru Peak, bei eisiger Kälte, dünner Luft und nach einem kräftezehrenden Aufstieg, präsentierte er die Fahne der RSV Fortuna – sichtbar, stolz und mit einem Lächeln, das mehr sagt als tausend Worte. Dieses Bild steht für Durchhaltevermögen, Willenskraft und echte Verbundenheit zum Verein.
Mit dieser Tour hat sich Daniel einen lang gehegten Traum erfüllt. Doch so ein Gipfelerfolg ist alles andere als selbstverständlich: Der menschliche Körper wird auf fast 6.000 Metern an seine absoluten Grenzen gebracht.
Jeder Schritt kostet Kraft, die Luft ist knapp, Schlaf ist kaum erholsam – körperlich wie mental eine extreme Belastung. Umso größer ist der Respekt vor dieser außergewöhnlichen Leistung.
Und ganz nebenbei war diese Tour wohl eine der härtesten „Vorbereitungseinheiten“ auf die Rückrunde, die man sich vorstellen kann. Besser kann man an Ausdauer, mentaler Stärke und Kampfgeist wohl kaum arbeiten!
Dass er dabei an die RSV Fortuna gedacht und die Vereinsfahne mit auf den Gipfel genommen hat, zeigt: Der Verein ist mehr als nur Sport – er ist Gemeinschaft, Zusammenhalt und Herzblut, selbst auf dem Dach Afrikas.
Wir gratulieren Daniel von ganzem Herzen zu dieser unglaublichen Leistung und sind mächtig stolz auf ihn! Nun hoffen wir, dass er gesund, wohlbehalten und mit vielen unvergesslichen Eindrücken im Gepäck wieder nach Hause kommt.
Starke Leistung, Daniel – Fortuna war mit dir auf dem Gipfel!


