Henkel & Jary: Starke Wirtschaft im Wartburgkreis ist Basis für sichere Arbeitsplätze

Gastbeitrag von Jürgen Fischer-Crailsheim
(Wahlkreisbüro Martin Henkel)

Die CDU-Fraktion im Thüringer Landtag hat bei ihrer Winterklausur zum Jahresauftakt die politischen Schwerpunkte für das Jahr 2026 festgelegt.

„Nach dem Start der neuen Regierungskoalition geht es nun darum, politische Vorhaben konsequent umzusetzen und spürbare Verbesserungen für die Menschen sowie die Unternehmen im Land zu erreichen“, erklären die CDU-Landtagsabgeordneten aus dem Wartburgkreis Ulrike Jary und Martin Henkel in einer gemeinsamen Mitteilung.

Die neue Landesregierung habe bereits wichtige Verbesserungen auf den Weg gebracht – jetzt komme es darauf an, diese auch im Alltag der Menschen und Betriebe wirksam werden zu lassen.

Jary: „Es geht nicht nur darum, Entscheidungen zu treffen, sondern ihre Wirkung vor Ort sichtbar zu machen.

Der Bereich Automotive in und um Eisenach steht vor großen Herausforderungen, die begleitet werden müssen. Diese Region des Wartburgkreises ist am meisten vom Strukturwandel in der Automobilindustrie betroffen und braucht daher die Unterstützung vom Land.“

Ein Schwerpunkt der Klausurtagung lag auf der wirtschaftlichen Entwicklung Thüringens. „Auch für uns hier im Wartburgkreis ist eine starke Wirtschaft die Grundlage für sichere Arbeitsplätze, gute Löhne und lebendige Dörfer und Städte“, sagt Henkel.

Er ergänzt: „Mut machen erfreuliche Nachrichten wie die Firmen-Ansiedlungen in Geisa und demnächst in Dermbach. Bad Salzungen und Geisa erschließen zudem neue Gewerbeflächen.

Hierfür liegen bereits Förderbescheide des Landes vor. Auch Dermbach macht sich auf den Weg und möchte neue Gewerbeflächen entwickeln. Der von uns vollzogene politische Kurswechsel hin zu mehr Vertrauen, weniger Bürokratie und mehr unternehmerischer Freiheit ist richtig und notwendig.“

Die CDU-Abgeordneten sehen Thüringen mitten im Strukturwandel. Zwar sei zuletzt für ganz Thüringen wieder ein moderates Wirtschaftswachstum zu verzeichnen gewesen, dennoch stünden viele Betriebe unter erheblichem Druck – unter anderem durch hohe Energiepreise, Fachkräftemangel und umfangreiche Dokumentationspflichten.

„Kurzfristige Maßnahmen reichen nicht aus. Wir brauchen verlässliche, langfristige Rahmenbedingungen, die Investitionen im Wartburgkreis ermöglichen und Innovation fördern“, betont Jary.

Ein zentrales Anliegen ist dabei die Weiterentwicklung der Förderpolitik. Staatliche Unterstützung soll künftig stärker auf Modernisierung, Digitalisierung und Produktivität ausgerichtet werden.

„Investitionen in Zukunftstechnologien dürfen kein Nachteil sein. Mehr Produktivität ist der Schlüssel für Wettbewerbsfähigkeit, stabile Beschäftigung und steigende Einkommen – auch bei uns im Wartburgkreis“, so Jary weiter.

Ziel der CDU-Abgeordneten ist es, den wirtschaftlichen Strukturwandel aktiv zu gestalten und Thüringen dauerhaft wettbewerbsfähig aufzustellen.

„Dafür braucht es weniger Bürokratie, mehr Eigenverantwortung und einen Staat, der sich auf seine Kernaufgaben konzentriert. Davon profitieren die Menschen und Unternehmen direkt vor Ort“, erklärt Henkel abschließend.