Gastbeitrag von Jürgen Fischer-Crailsheim
(Wahlkreisbüro Martin Henkel)
Mit einer Förderzusage in Höhe von exakt 1.794.403 Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) kann die Stadt Bad Salzungen die Erschließung eines neuen Gewerbegebiets im Ortsteil Hämbach vorantreiben.
Geplant ist die Entwicklung einer rund fünf Hektar großen Fläche, die künftig Unternehmen neue Ansiedlungs- und Erweiterungsmöglichkeiten bieten soll.
Die Förderung deckt 75 Prozent der förderfähigen Kosten ab und stellt damit einen wesentlichen Baustein für die wirtschaftliche Entwicklung des Standortes dar.
Übergeben wurde der Förderbescheid im Rahmen einer offiziellen Veranstaltung auf der Baustelle des künftigen Dorfgemeinschaftshauses in Hämbach – ein Ort, der symbolisch für Investitionen sowohl in die wirtschaftliche als auch in die soziale Infrastruktur steht.
Bürgermeister Klaus Bohl nahm den Fördermittelbescheid persönlich aus den Händen von Staatssekretär Marcus Malsch entgegen.
„Die GRW-Förderung ist eines der wichtigsten Instrumente, um die wirtschaftliche Entwicklung in strukturschwächeren Regionen gezielt zu unterstützen“, betonte Martin Henkel, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion.
Er ergänzte: „Ich gratuliere der Stadt Bad Salzungen zum Erhalt der Förderung und begrüße ausdrücklich den Schritt, hier neue Gewerbeflächen auszuweisen. Das ist ein guter Tag für die Stadt Bad Salzungen, für den südlichen Wartburgkreis und für die Thüringer Rhön. Dieses Projekt stärkt die wirtschaftliche Zukunft unserer Region.“
In den kommenden Jahren sollen die Mittel für GRW-Förderprogramme im Thüringer Landeshaushalt weiter gestärkt werden, um Kommunen Planungssicherheit zu geben.
Investitionen in Gewerbegebiete und die wirtschaftliche Infrastruktur leisten einen messbaren Beitrag zur Stärkung der kommunalen Finanzkraft, zur Ansiedlung von Unternehmen und zur Schaffung qualifizierter Arbeitsplätze.
Sie erhöhen die Standortattraktivität, verbessern regionale Wertschöpfungsketten und schaffen langfristige Entwicklungsperspektiven – insbesondere für ländlich geprägte Regionen.




