Arbeitsmarkt in Südwestthüringen: Kein guter Einstieg in das Jahr 2026

Mitteilung der Bundesagentur für Arbeit

Schon wieder hat sich die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Region gegenüber dem Vormonat um über 400 Stellen verringert.

Noch vor einem Jahr waren im Südwesten Thüringens über 4.400 Personen mehr in Lohn und Brot. Die Zahl der Arbeitslosen ist gegenüber der letzten Zählung im Dezember 2025 stark angestiegen, derzeit sind über 13.400 Frauen und Männer arbeitslos.

Es ist kein guter Einstieg in das Jahr 2026 – die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit verheißen nichts Gutes für den Agenturbezirk Thüringen Südwest.

„Die nüchternen Zahlen könnten zunächst auf einen saisonalen Effekt hindeuten. Nach dem Auslaufen befristeter Arbeitsverträge zu Jahresende, nach der witterungsbedingten Winterpause in Betrieben mit überwiegend Außentätigkeiten steigen die Arbeitslosenzahlen im Januar eigentlich regelmäßig an“, äußert Wolfgang Gold, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit in Suhl.

„Allerdings bereiten mir zu Beginn des Jahres 2026 die konjunkturelle Lage und die zu erwartenden Aussichten für die weitere Entwicklung am hiesigen Arbeitsmarkt echte Sorgen“, befindet der Agenturchef.

„Es gab in den letzten Wochen bereits Nachrichten von Betriebsschließungen im Agenturbezirk oder Produktionsverlagerungen in andere Regionen oder ins Ausland, die mit teilweise erheblichen Entlassungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verbunden sind.

Ob die Schließung von Zalando in Erfurt in absehbarer Zeit auch Auswirkungen auf unsere Arbeitslosenzahlen haben wird, bleibt abzuwarten. Größere Entlassungen von teilweise langjährigen Beschäftigten sind der Agentur bereits aus den Kreisen Sonneberg, Hildburghausen und aus dem Meininger Raum angezeigt worden.

Ebenso wurden in den fränkischen Bezirken bereits Freisetzungen von Personal angekündigt, das auch teilweise aus den benachbarten Regionen um Sonneberg und Hildburghausen stammt.

Die Zahlen der Eintritte in Arbeitslosigkeit übertreffen momentan bei weitem die Anzahl der Neuaufnahme von Beschäftigungen sowie die Zugänge neu gemeldeter Arbeitsstellen.

Es geht mir nicht darum, Pessimismus zu verbreiten, aber wir sind erst am Anfang einer unguten arbeitsmarktlichen Entwicklung. Die Situation wird uns alle noch fordern, sowohl unsere Kundinnen und Kunden, als auch uns als Agentur“, schließt Wolfgang Gold.

„Wir haben die gesetzliche Aufgabe, der Entstehung von Arbeitslosigkeit entgegenwirken, die Dauer der Arbeitslosigkeit zu verkürzen und den Ausgleich von Angebot und Nachfrage auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu unterstützen. Ich kann allen Betroffenen aber auch gerade in dieser schwierigen Zeit die volle Unterstützung unserer gesamten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusichern.“

Fakten zum Arbeitsmarkt:

Die Arbeitslosenquote der Agentur für Arbeit Thüringen Südwest ist aktuell auf einen Stand von 5,9 % angestiegen, liegt aber noch unter den Quoten des Landes Thüringen mit 6,7 % und der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt / Thüringen mit 7,6 %.

Noch im Monat Dezember betrug die Quote 5,5 % (5,8 % im Januar 2025). Im Januar 2026 sind 13.437 Personen im Agenturbezirk ohne Arbeit.

Der Bestand an Arbeitslosen ist um 1.039 Personen angestiegen, das ist ein Zuwachs von 8,4 %. Die aktuelle Zahl liegt um 225 Personen höher als im Januar 2025 (+1,7 %).

Es werden für den Januar 518 Zugänge an gemeldeten Arbeitsstellen ausgewiesen. Damit liegen diese Neuzugänge um 190 Stellen niedriger als im Dezember, das bedeutet einen Rückgang von nahezu einem Drittel (-26.8 %).

Gegenüber dem Vorjahresmonat liegt der aktuelle Wert um 22 Stellen zurück (-4,1 %). Der aktuelle Bestand an 3.348 offenen Stellen ist um 215 Stellen niedriger als im Dezember 2025 (-6,0 %). Gegenüber dem Januar 2025 gibt es aktuell 304 Stellen (-8,3 %) weniger.

Die Aufnahmefähigkeit des lokalen Arbeitsmarktes ist gegenüber dem Vormonat weiter stark zurückgegangen.

Der Zugang zum Bestand der Arbeitslosen beträgt 3.150 Personen, insgesamt 526 Personen und exakt 20,0 % mehr als im Dezember. Auch gegenüber dem Vorjahr liegt die aktuelle Zahl höher, um 233 Personen und 8,0 %. Davon kommen 1.611 Betroffene direkt aus der Erwerbstätigkeit und 448 aus Ausbildungen oder sonstigen Maßnahmeteilnahmen.

Der Abgang aus der Arbeitslosigkeit gelang im Januar nur 2.101 Personen, das sind 266 Frauen und Männer weniger als zu Ende des letzten Jahres, immerhin 163 mehr (+8,4 %) als im Vorjahr.

Von diesen Personen konnten momentan 633 Menschen wieder in Erwerbstätigkeit kommen. In Ausbildung und sonstige Maßnahmen sind weitere 306 ehemalige Arbeitslose eingemündet, 144 weniger als im Vormonat (-32,0 %) und 30 weniger als im Januar 2025 (-8,9 %).

Die Zahlen zur sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach Wirtschaftszweigen werden mit einer Wartezeit von 6 Monaten erhoben.

Der letzte Datenstand stammt von Ende Juni 2025, die Werte haben sich derzeit gegenüber dem Vormonatsbericht nicht geändert. Den größten Beschäftigungsanstieg gab es in Berufen mit freiberuflichen, wissenschaftlich-technischen und Immobilien-Dienstleistungen mit 142 Stellen.

Einen geringen Anstieg in der Beschäftigung verzeichnen noch die Bereiche Energieversorgung mit 22 Stellen sowie Erziehung und Wissenschaft mit 7 Stellen. Alle anderen Wirtschaftszweige sind von einem Rückgang der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung geprägt.

Die deutlichsten Stellenverluste wurden im verarbeitenden Gewerbe (-1.769 Stellen), in der Metall-, Elektro- und Stahlindustrie (-1.540 Stellen) sowie in der Arbeitnehmerüberlassung (-1.011 Stellen) verzeichnet.

Die Branchen mit den größten Beständen an Arbeitslosen sind aktuell mit 2.748 Personen die Fertigungs- und fertigungstechnischen Berufe mit einem Anteil von über 20 % am Bestand aller Arbeitslosen.

In den Verkehrs- und Logistikberufen sind 1.933 Personen von Arbeitslosigkeit betroffen (+ 14,4 %), gefolgt von den Handelsberufen mit 1.171 Arbeitslosen (+ 8,7 %).

Auch Beschäftigte von Unternehmen der Informationstechnik und naturwissenschaftlichen Dienstleistungsberufen sind zunehmend von Arbeitslosigkeit betroffen. Im Januar haben sich aus dieser Branche 133 Personen arbeitslos gemeldet.

Neu gemeldete Arbeitsstellen sorgen für einen Ausgleich am Arbeitsmarkt. Die Zahlen der neuen Angebote sind aber momentan fast durchweg rückläufig, im Bestand gibt es gegenüber dem Dezember 215 neue Stellen weniger (-6,0 %).

Von den 3.348 im November gemeldeten Stellen im Agenturbezirk entfallen 1.244 neue Jobangebote wiederum auf die Fertigungs- und fertigungstechnischen Berufe.

In medizinischen und nichtmedizinischen Gesundheitsberufen sind 481 neue Stellen zu besetzen, in Handelsberufen werden 355 neue Stellen angeboten.

Im Vergleich mit dem Vorjahr liegt die Zahl der Neuzugänge an Arbeitsstellen über alle Branchen hinweg aktuell um 304 niedriger als im Monat Januar 2025 (-8,3 %).

Im Januar 2026 lagen der Agentur für Arbeit Thüringen Südwest 20 Anzeigen zu Kurzarbeit aus wirtschaftlichen und konjunkturellen Gründen vor. Kurzarbeitergeld ist eine Lohnersatzleistung, durch die Arbeitslosigkeit vermieden werden soll.

Überwiegend kamen die Anzeigen aus Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes aus dem Landkreis Hildburghausen und dem Wartburgkreis, betroffen waren dabei 358 Personen, die von Kurzarbeit betroffen sein könnten.

Fakten zum Ausbildungsmarkt:

Für das Ausbildungs- und Berichtsjahr 2025/2026 haben sich im Januar 2026 im Agenturbezirk Thüringen Südwest bereits 1.210 Jugendliche als Bewerberinnen und Bewerber für Berufsausbildungsstellen registrieren lassen, damit schon 97 Personen mehr als im Vorjahreszeitraum.

Das Angebot an ausgeschriebenen Berufsausbildungsstellen hat sich momentan bereits auf 1.395 Stellen erweitert. Die derzeit schon verfügbaren Ausbildungsmöglichkeiten liegen allerdings noch um 192 Stellen gegenüber dem Vorjahreszeitraum 2024/2025 zurück. Im Ausbildungsjahr 2023/2024 standen Bewerberinnen und Bewerbern im Januar schon 415 Angebote mehr zur Verfügung.

Es ist aber absehbar, dass zumindest rein statistisch alle interessierten Jugendlichen in der Region eine Ausbildung erhalten könnten.

Damit aber letztendlich ein Ausbildungsvertrag zustande kommt, müssen noch gegenseitige Erwartungen abgeglichen werden, notwendige Leistungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten vorliegen und vor allem genaue Vorstellungen von der künftigen Berufspraxis vorliegen.

Bestmögliche Unterstützung bei der Berufsorientierung und alle notwendigen Informationen zu Ausbildungsangeboten in Schulen und Betrieben erhalten Jugendliche durch die Berufsberatung der Agentur für Arbeit Thüringen Südwest.

Die Agentur ist auf nahezu allen Ausbildungs- und Jobmessen der Region vertreten und bietet auch eigene Informationsformate.

Eine Serie hochinteressanter Veranstaltungen zu Studium, Ausbildung und Karriere haben die Suhler Berufsberater für die Ferienwoche vom 16. bis 20. Februar 2026 in der Agentur in 98529 Suhl, Werner-Seelenbinder-Str. 8 zusammengestellt - die Veranstaltungsreihe "Studium und Beruf".

Personengruppen:

Das Verhältnis von arbeitslosen Frauen und Männern hat sich mit einer Relation von 41,2 % zu 58,8 % gegenüber dem Dezember leicht zu Ungunsten der Männer verschoben.

In der Altersgruppe der arbeitslosen Jüngeren im Alter von 15 bis unter 25 Jahren ist gegenüber dem Vormonat ein Anstieg von 98 Personen (+7,6 %) zu verzeichnen. Gegenwärtig werden in dieser Altersklasse 1.389 Jugendliche durch die Agentur für Arbeit betreut.

Die Arbeitslosenquote in dieser Altersklasse liegt aktuell bei 6,5 %. In der Altersklasse der Jugendlichen von 15 bis unter 20 Jahre sind gegenüber dem Dezember 10 Arbeitslose (+2,8 %) zum aktuellen Bestand von 364 Personen dazugekommen.

Von den 13.437 Arbeitslosen sind im Januar 2026 5.128 Frauen und Männer (38,3 %) in den Altersklassen der Älteren über 50 Jahren zu finden. Dieser Bestand ist gegenüber dem Monat November um 385 Personen (+8,1 %) angestiegen. Gegenüber dem Januar 2025 sind aus diesen Altersgruppen 34 ältere Personen mehr arbeitslos geworden.

Im Bereich der Arbeitslosenversicherung (SGB III) werden von 6.256 Arbeitslosen derzeit 703 Personen als Langzeitarbeitslose gezählt (11,2 %), 61 Personen mehr als im Dezember 2025 - gegenüber dem Januar 2025 aber ein deutlicher Anstieg um 124 Arbeitslose und +21,4 %.

Mehr als die Hälfte der 7.181 Arbeitslosen in der Grundsicherung (SGB II) sind von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen. Nach der Januarzählung sind 3.779 Frauen und Männer ein Jahr oder länger arbeitslos (52,6 %). Gegenüber dem Dezember ist der Bestand um 123 Personen angewachsen (+3,4 %) und liegt nur geringfügig über dem Vorjahresniveau.

In Südwestthüringen gelten im Januar 992 Arbeitslose als schwerbehindert. Gegenüber dem Dezember ist diese Anzahl um 38 Personen (+4,0 %) angestiegen und liegt nahezu auf Vorjahresstand.

In Agenturbezirk sind aktuell 2.701 Ausländer arbeitslos – gegenüber dem Vormonat ein Zuwachs von 185 Personen (+7,4 %). Im Vergleich mit dem Januar 2025 sind derzeit 115 Personen mit ausländischem Pass weniger arbeitslos (-4,1 %). Die Arbeitslosenquote in dieser Personengruppe beträgt 15,5 %.

Der Anteil der ausländischen Mitbürger am Bestand aller Arbeitslosen im Agenturbezirk Thüringen Südwest beträgt 20,1 %. Im Landkreis Sonneberg (28,4 %) und im Wartburgkreis (21,8 %) haben Ausländer den größten Anteil an der arbeitslosen Bevölkerung.

Danach folgen die Stadt Suhl mit einer Quote von 20,5 %, der Landkreis Hildburghausen mit 16,3 % und der Landkreis Schmalkalden-Meiningen mit einem Anteil von 14,7 % Ausländern an den Arbeitslosen.

Entwicklung in den Regionen:

Auch in den Landkreisen und der Stadt Suhl sind die konjunkturellen Erschütterungen deutlich zu vernehmen. Die Arbeitslosenbestände und -quoten haben sich in den Regionen durchweg erhöht, besonders deutlich zu verspüren ist der negative Trend im Rechtskreis SGB III der Arbeitslosenversicherung.

Prozentual am stärksten betroffen im Januar ist der Landkreis Sonneberg. 216 neue Arbeitslose bedeuten einen Bestandszuwachs von 14,3 %. In Landkreis sind insgesamt 1.730 Personen ohne Arbeit.

Die Arbeitslosenquote ist vom Dezember an um 0,7 %-Punkte auf jetzt 5,9 % angewachsen. Die Zugänge zum Bestand an Arbeitslosen kamen mit 151 Personen vom SGB III, 65 Neuzugänge stammten aus der Grundsicherung.

Neu zu besetzende Arbeitsstellen wurden in der Region um Sonneberg 119 gemeldet, 24 mehr als im letzten Monat (+25,3 %). Insgesamt stehen 610 offene Stellen zur Verfügung.

Der Landkreis Hildburghausen hat auch im Januar 2026 noch die geringste Arbeitslosenquote im Agenturbezirk mit 4,9 %. Doch ein Zugang von 168 neuen Arbeitslosen (+11,8 %) hat die Quote seit Dezember um 0,6 %-Punkte ansteigen lassen. Die Bestandserhöhung setzt sich zusammen aus 134 Personen im Rechtskreis SGB III und 34 Zugängen aus dem Rechtskreis SGB II.

Aktuell sind im Landkreis 1.589 Personen auf der Suche nach Arbeit. Zur Besetzung stehen derzeit 490 Stellen zur Verfügung, 43 Jobs wurden durch die Unternehmen neu gemeldet, 36 weniger als im Vormonat (-45,6 %).

Im Landkreis Schmalkalden-Meiningen sind aktuell 3.335 Personen ohne Beschäftigung, 240 mehr als im Dezember (+7,8 %). Die Arbeitslosenquote hat sich vom letzten Messpunkt um 0,4 %-Punkte auf einen Wert von 5,2 % erhöht.

135 Neuzugänge kommen aus dem Rechtskreis der Arbeitslosenversicherung, 105 Personen wurden aus der Grundsicherung heraus arbeitslos.

Die Unternehmen des Landkreises haben 121 neue Arbeitsstellen gemeldet, ein Rückgang gegenüber dem Dezember von 73 Stellen (-37,6 %). Der Bestand an verfügbaren Arbeitsstellen beträgt aktuell 905.

Der Wartburgkreis hat im Agenturbezirk den größten Flächenanteil und auch die größte Anzahl von Beschäftigten. Der Bestand an Arbeitslosen ist dort im Januar um 360 Personen angestiegen (+7,0 %). Ohne Arbeit sind derzeit 5.467 Menschen, die Arbeitslosenquote beträgt 6,6 % (Dezember 6,1 %).

Die Zugänge zum Bestand setzen sich zusammen aus 195 Personen im Rechtskreis SGB III und 195 Personen aus dem SGB II. Für Bewerberinnen und Bewerber standen im Dezember 1.142 offene Stellen zur Verfügung.

Die Zahl neu geschaffener Stellen beträgt 193, das sind 103 Stellen weniger als im Vormonat.

Die Stadt Suhl hat mit 7,5 % den höchsten Wert bei der Arbeitslosenquote mit einem Anstieg um 0,4 Prozentpunkte. 27 Bestandszugänge aus dem Rechtskreis SGB III und 26 Zugänge aus dem Rechtskreis SGB II ergeben in der Stadt Suhl einen Zuwachs von 58 arbeitslosen Personen insgesamt.

In Suhl wurden im Januar durch die Arbeitgeber 42 neue Stellen gemeldet, 2 weniger als im Vormonat (-4,5 %), 201 Stellen waren offen.

Entwicklung in den Rechtskreisen:

6.256 arbeitslos gemeldete Menschen sind dem Rechtskreis SGB III zugeordnet, ihr Anteil am gesamten Bestand der Arbeitslosen beträgt 46,6 % und erhöhte sich gegenüber dem Vormonat um 642 Betroffene (+ 11,4 %). Im Vergleich zum Januarwert 2025 liegt der Wert um 482 Personen und +8,3 % höher.

7.181 Arbeitslose bzw. 53,4 % am gesamten Bestand werden im Rechtskreis SGB II von vier Jobcentern in gemeinsamer Einrichtung und einem zugelassenen kommunalen Träger betreut.

Das bedeutet gegenüber dem Vormonat einen Anstieg des Bestandes um 397 Betroffene (+5,9 %). Im Vergleich mit dem Januar 2025 ist das aber ein Rückgang von 257 Arbeitslosen (-3,5 %).

Die Anzahl der aktuell 9.428 Bedarfsgemeinschaften im Agenturbezirk ist gegenüber dem Dezember um 97 und damit um -1,0 % zurückgegangen.

Die Anzahl der 11.891 erwerbsfähigen Leistungsberechtigten im Bürgergeldbezug verringerte sich zum Vormonat um 126 Personen und ebenfalls -1,0 %.