Beitrag von Rüdiger Christ
Auch in der Thüringer Rhön wurde der Tag des Thüringer Porzellans feierlich begangen. Im alfi-Museum in Fischbach erwartete die Besucher ein abwechslungsreiches Programm aus Führungen und Vorträgen, das auf großes Interesse stieß. Zahlreiche Gäste aus der Region sowie von weiter her nutzten die Gelegenheit, in die Welt des Porzellans einzutauchen.
Zu den Ehrengästen zählte auch die Landrätin des Landkreises Schmalkalden-Meiningen, Peggy Greiser (PL). Sie zeigte sich beeindruckt von der liebevollen Gestaltung der Ausstellung sowie vom Engagement des alfi-Museums, das eine bedeutende Bereicherung für das kulturelle und touristische Angebot der Thüringer Rhön darstellt.
Gemeinsam mit Torsten Heßland und Tina Kurpjuweit sprach sie jedoch auch die hohen bürokratischen Hürden an, die Aufbau und Betrieb einer solchen Einrichtung erschweren.
Die über 260-jährige Tradition des Porzellanhandwerks hat Thüringen nachhaltig geprägt und wird heute auf vielfältige Weise neu interpretiert. In jedem Stück spiegeln sich Geschichte, Kultur und persönliche Handschrift wider. Entsprechend groß war das Interesse der Besucher, die nicht nur die Exponate bewunderten, sondern auch die Geschichten dahinter entdecken konnten.
Besondere Aufmerksamkeit erhielten die Arbeiten der Formgestalterin Margarete Jahny für die Aluminiumwarenfabrik Fischbach. Sie zeichnete zudem für zahlreiche Produkte des Rhönglaswerkes in Dermbach sowie des Porzellanwerkes Stadtlengsfeld (RATIONELL) verantwortlich und prägte damit das Design dieser Betriebe maßgeblich.
Großen Zuspruch fand auch die Führung von Susanne Smalun durch die Ausstellung zu ihrem Vater, dem Künstler Peter Smalun. Die Veranstaltungstage waren insgesamt geprägt von regem Austausch rund um Herstellung, Verarbeitung und Dekoration von Porzellan.
Auch der Verkauf kam nicht zu kurz: Von der Neuauflage des Mitropa-Geschirrs über die Porzellan-Isolierkanne „MAJAH“ bis hin zu Fachliteratur für Zuhause – viele Besucher nutzten die Gelegenheit, ein Stück Porzellankultur mit nach Hause zu nehmen.
Ein besonderer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen des Wochenendes beigetragen haben, sowie dem Fahrstall Vogt aus Fischbach für die Unterstützung.
Der Tag des Thüringer Porzellans in der Rhön zeigte eindrucksvoll, wie lebendig Tradition sein kann – und wie sehr sie Menschen bis heute begeistert.
Großes Interesse am Tag des Thüringer Porzellans im alfi-Museum Fischbach
Der Tag des Thüringer Porzellans ist auch in der Thüringer Rhön auf reges Interesse gestoßen. Im alfi-Museum in Fischbach nutzten zahlreiche Besucher aus der Region sowie von außerhalb die Gelegenheit, sich bei Führungen und Vorträgen über die Tradition und Gegenwart des Porzellans zu informieren.
Unter den Gästen befand sich auch die Landrätin des Landkreises Schmalkalden-Meiningen, Peggy Greiser (PL). Sie würdigte die Ausstellung und das Engagement der Verantwortlichen als wichtigen Beitrag für das kulturelle und touristische Angebot der Region. Zugleich wurde im Gespräch mit Torsten Heßland und Tina Kurpjuweit auf die hohen bürokratischen Anforderungen hingewiesen, die den Aufbau und Betrieb der Einrichtung erschweren.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die mehr als 260-jährige Tradition des Thüringer Porzellanhandwerks, die bis heute fortgeführt und neu interpretiert wird. Die Besucher zeigten sich insbesondere an den Hintergründen und Entstehungsgeschichten der ausgestellten Stücke interessiert.
Besondere Beachtung fanden die Arbeiten der Formgestalterin Margarete Jahny, die für die Aluminiumwarenfabrik Fischbach sowie für das Rhönglaswerk Dermbach und das Porzellanwerk Stadtlengsfeld (RATIONELL) tätig war. Ihre Entwürfe prägten das Erscheinungsbild zahlreicher Produkte.
Ebenfalls gut angenommen wurde die Führung von Susanne Smalun durch die Ausstellung ihres Vaters, des Künstlers Peter Smalun. Insgesamt waren die Veranstaltungstage von einem intensiven fachlichen Austausch über Herstellung, Verarbeitung und Dekoration von Porzellan geprägt.
Auch das Verkaufsangebot wurde von den Besuchern genutzt. Neben der Neuauflage des Mitropa-Geschirrs und der Porzellan-Isolierkanne „MAJAH“ fanden auch thematische Publikationen Interesse.
Die Veranstalter zogen ein positives Fazit und dankten den zahlreichen Helferinnen und Helfern sowie dem Fahrstall Vogt aus Fischbach für die Unterstützung.
Der Tag des Thüringer Porzellans hat damit auch in der Rhön seine Bedeutung als Plattform für Tradition, Handwerk und Austausch unterstrichen.
Abschließend weist das alfi-Museum auf seine aktuellen Öffnungszeiten hin:
Geöffnet ist montags und freitags jeweils von 13:30 bis 16:30 Uhr, samstags von 14:00 bis 17:00 Uhr sowie sonntags von 13:00 bis 16:00 Uhr. Dienstags, mittwochs und donnerstags bleibt das Museum regulär geschlossen, Besuche sind an diesen Tagen sowie an Feiertagen jedoch nach telefonischer Vereinbarung möglich – auch kurzfristig – unter 0152/03950271 oder 0171/7155721.
Der letzte Einlass mit Führung erfolgt jeweils 1,5 Stunden vor Ende der Öffnungszeit. Für größere Gruppen ab acht Personen wird grundsätzlich um vorherige Anmeldung gebeten.
https://alfi-museum.de/besucherinfo/












