Eichenzeller DRK-Gruppe zu Besuch im Feuerwehrmuseum in Fulda

Gastbeitrag von Tanja Reitz

Die DRK-Gruppe „Menschen mit Behinderung“ unternahm am vergangenen Samstag einen abwechslungsreichen Ausflug in das Feuerwehrmuseum Fulda. Dort erwartete die Teilnehmenden eine spannende Reise durch die Geschichte der Feuerwehr und ihrer technischen Entwicklung.

Historische Einsatzfahrzeuge, alte Löschgeräte sowie zahlreiche Ausstellungsstücke vermittelten eindrucksvoll, wie sich die Feuerwehrarbeit im Laufe der Jahrzehnte verändert hat.

Besonders lebendig wurde der Rundgang durch die anschaulichen und humorvollen Erklärungen von Jürgen Kohl aus Eichenzell. Mit viel Engagement und interessanten Hintergrundinformationen verstand er es, vergangene Zeiten wieder aufleben zu lassen.

Vor dem inneren Auge der Besucherinnen und Besucher entstanden eindrucksvolle Bilder davon, wie die historischen Fahrzeuge einst mit lautem Martinshorn und großem Getöse zu ihren Einsätzen ausrückten. Die Begeisterung für die Geschichte der Feuerwehr war während der gesamten Führung deutlich spürbar.

Nach dem Museumsbesuch klang der Nachmittag in gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen aus. Der Duft von selbst gebackenen Kuchen erfüllte den Raum und sorgte sofort für eine herzliche Stimmung.

An der liebevoll gedeckten Kaffeetafel entstanden viele anregende Gespräche, gemeinsame Erinnerungen wurden ausgetauscht und es blieb genügend Zeit für geselliges Beisammensein.

Ein besonderer Dank gilt den fleißigen Kuchenbäckerinnen sowie dem Team des Feuerwehrmuseums für die freundliche Vorbereitung und Gastfreundschaft.

Ein weiterer schöner Programmpunkt war die Ehrung der anwesenden Geburtstagskinder. Mit einem gemeinsamen Geburtstagsständchen und kleinen Geschenken, die Ursula Reitz wieder mit viel Liebe vorbereitet hatte, wurden die Jubilare herzlich überrascht.

Die fröhlichen Melodien und die gute Stimmung sorgten für viele lächelnde Gesichter und einen gelungenen Abschluss des Nachmittags.

Im Anschluss gab Walter Bernhard einen kurzen Ausblick auf die kommenden Aktivitäten der Gruppe. Geplant sind weitere gemeinsame Ausflüge, gesellige Nachmittage und verschiedene Unternehmungen, die den Zusammenhalt und die Gemeinschaft stärken. Die Vorfreude auf die nächsten Termine war bei vielen Teilnehmenden deutlich zu spüren.

Die DRK-Gruppe „Menschen mit Behinderung“ trifft sich bereits seit 1975 einmal im Monat an einem Samstagnachmittag zu unterschiedlichen Unternehmungen und gemeinsamen Aktivitäten.

Wer die Gruppe unterstützen oder sich näher informieren möchte, kann sich gerne an Walter Bernhard unter der Telefonnummer 0661 66594 wenden.