Das Helios Klinikum Meiningen beteiligt sich am bundesweiten „Aktionstag gegen den Schmerz“ der Deutsche Schmerzgesellschaft e. V. am Dienstag, 2. Juni 2026.
Ziel ist es, unter dem Motto „Bewusstsein schaffen“ auf die Situation von Menschen mit chronischen Schmerzen aufmerksam zu machen und über moderne Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.
Ob Tumorschmerzen, Nervenschmerzen, Kopf- oder Rückenschmerzen - der Schmerz ist hierzulande eine Volkskrankheit. Betroffene haben oft eine stark eingeschränkte Lebensqualität – und erleben massive Einschränkungen im Beruf und im Privatleben.
Wir möchten Betroffene am Aktionstag ermutigen, frühzeitig aktiv zu werden. Denn: „Wer früh professionelle Hilfe erhält, hat die besten Chancen auf eine erfolgreiche Therapie, die bestenfalls wieder eine aktive Teilnahme am Leben ermöglicht“, betont Dr. med. Joachim Weis, Leitender Oberarzt der Klinik für Schmerz- und Palliativmedizin.
Klinikum beteiligt sich mit Telefonaktion und Patientenveranstaltung
Das Helios Klinikum Meiningen lädt Betroffene, Angehörige und Interessierte herzlich ein, die Angebote des Aktionstages zu nutzen.
Am Dienstag, 2. Juni 2026, um 17 Uhr findet eine Patientenveranstaltung zum Thema Schmerztherapie im Helios Klinikum Meiningen statt. Dr. Weis informiert unter anderem über moderne stationäre Behandlungsmöglichkeiten sowie darüber, wie eine Chronifizierung von Schmerzen verhindert werden kann.
Im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen und persönliche Gespräche. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Besucherinnen und Besucher können kostenfrei parken (Ausfahrtticket an der Rezeption erhältlich).
Am Aktionstag beantworten Expertinnen und Experten Fragen am Telefon – unter der kostenlosen Hotline 0800 18 18 120 von 9 bis 18 Uhr.
Zusätzlich steht Dr. Weis am Folgetag von 14 bis 16 Uhr telefonisch unter (03693) 90 21438 direkt telefonisch für Fragen zur Verfügung.
Chronische Schmerzen betreffen Millionen Menschen in Deutschland. Häufig leiden Betroffene über Jahre unter erheblichen Einschränkungen und langen Wegen bis zur richtigen Behandlung.
Der Aktionstag soll dazu beitragen, Hemmschwellen abzubauen, Orientierung zu geben und auf bestehende Hilfsangebote aufmerksam zu machen.


