Gastbeitrag von Winfried Möller
Zum wiederholten Mal gestaltete die Frauensinggemeinschaft Nüsttal eine Andacht am Festtag der heiligen Margaretha an der Linsbergkapelle bei Hofaschenbach. Festprediger war Pater Felix Rehbock OMI, Hünfeld.
Trotz kühler Temperaturen und frischem Wind waren zahlreiche Gäste, darunter eine große Schar Kinder gekommen. In seine Ansprache wies Pater Felix darauf hin, dass die Heilige Margaretha eine frühchristliche Märtyrerin gewesen ist und zu den Heiligen 14 Nothelfern zählt. Die Heiligen sind im Altarbild der Kapelle dargestellt. Ihr Name bedeute übersetzt „Perle“.
So bezog der Festprediger die Kinder mit ein und ließ sie Perlen an die Gottesdienstbesuchenden verteilen. Diese konnten symbolisch Gedanken, Wünsche und Gebete auf die Perlen legen. Am Schluss der Andacht wurden diese wieder eingesammelt. Sie werden zu einer Kette aufgefädelt, die in der Linsbergkapelle aufgehängt wird.
Die Perlenkette soll als Zeichen der Nächstenliebe, des Zusammenhalts und der Verbundenheit an diesen besonderen Gottesdienst erinnern.
Für die musikalische Umrahmung sorgten die Frauensinggemeinschaft Nüsttal (Dirigentin Annalena Klee), sowie als Gastchor der Männergesangverein „Cäcilia“ 1921 Rasdorf (Dirigent Alexander Klee).
Besonderer Dank sagten die Veranstalterinnen neben den beiden Chören Pater Felix Rehbock OMI, Lektorin Elfriede Möller, Hannelore Möller und Hubert Wenzel, die im Laufe des Jahres die Kapelle auf dem Linsberg betreuen, sowie Familie Wehner, Maximilian und Tobias Menz und Bernd Falkenhahn, die für das leibliche Wohl sorgten.



















