Gastbeitrag von Christin Iffert
Neuer Name, vertrautes Zuhause: Aus dem Seniorenpark Haus Hermesgarten wird das hesena Domizil Hermesgarten. Beim großen Sommerfest wurde der neue Name feierlich enthüllt.
Der Seniorenpark Haus Hermesgarten in Kaltennordheim heißt künftig hesena Domizil Hermesgarten. Die Namensänderung wurde jetzt im Rahmen des großen Sommerfestes der Einrichtung am vergangenen Donnerstag feierlich enthüllt.
Geschäftsführer Sascha Saßen, Bereichsleiter Toni Christ und die stellvertretende Einrichtungsleitung Sabine Schliephorst präsentierten den neuen Namen gemeinsam vor Bewohnerinnen und Bewohnern, Angehörigen, Mitarbeitenden und ehrenamtlich Helfenden.
Mit der Umbenennung reiht sich das Haus in die Namensgebung der hesena Einrichtungen ein. Der Begriff „Domizil“ findet sich bei zahlreichen Häusern der familiengeführten Unternehmensgruppe wieder und macht künftig auch beim Hermesgarten die Zugehörigkeit zur hesena nach außen sichtbar.
Obgleich sich für die Menschen im Haus der Name ändert, bleibt das Bewährte des Hauses: Die Einrichtung wird weiter von den vertrauten Mitarbeitenden getragen und die Pflege in der gewohnten Qualität fortgeführt.
Gleichzeitig nutzte hesena die vergangenen Monate, um gemeinsam mit dem Team vor Ort neue Impulse zu setzen und Abläufe dort weiterzuentwickeln, wo sie den Alltag sinnvoll unterstützen.
„Ein neuer Name ist immer auch ein schöner Moment, um gemeinsam nach vorne zu schauen. Für mich ist dabei entscheidend, dass wir nah an den Menschen bleiben. An den Bewohnerinnen und Bewohnern, die hier ihr Zuhause haben, genauso wie an den Mitarbeitenden, die jeden Tag mit großem Herzen und fachlicher Kompetenz für sie da sind“, sagt Geschäftsführer Sascha Saßen.
Der CEO der hesena Gruppe nutzte das Sommerfest zudem, um mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Angehörigen, aber auch den Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen.
„Ich möchte wissen, was die Menschen vor Ort bewegt, was gut voran geht und wo wir weiter unterstützen können. Gerade bei einem Sommerfest erlebt man eine Einrichtung noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive“, sagt er.
Auch für die stellvertretende Einrichtungsleitung Sabine Schliephorst ist die Entwicklung der vergangenen Monate vor allem eine Frage des Miteinanders. Neue interne Strukturen und Kommunikationswege haben dazu beigetragen, dass die einzelnen Bereiche im Haus noch stärker miteinander arbeiten.
„Ich merke, dass wir als Team noch mehr zusammenwachsen. Wir tauschen uns regelmäßiger aus, schauen stärker über die einzelnen Bereiche hinaus und haben neue Möglichkeiten geschaffen, um täglich im Austausch zu sein“, erklärt Sabine Schliephorst.
Zu den angestoßenen Entwicklungen gehören unter anderem neue Prozesse in der digitalen Dokumentation sowie tägliche Gesprächsrunden. Gleichzeitig öffnete sich das Haus zuletzt zunehmend für Kolleginnen und Kollegen aus dem internationalen Raum.
Aktuell arbeiten unter anderem Mitarbeitende aus Ägypten und den Philippinen im Domizil Hermesgarten, die sich auf ihrem Weg zur Anerkennung als Pflegefachkraft befinden und künftig als Pflegefachkräfte im Haus tätig sein werden.
„Diese Vielfalt tut uns gut. Die neuen Kolleginnen und Kollegen bringen andere Erfahrungen mit. Wir lernen voneinander. Entscheidend war für uns, ihnen mit offenen Armen zu begegnen – und unser ganzes Team zieht hier mit. Dies zu sehen, schafft ein gutes Gefühl“, sagt Sabine Schliephorst.
Auch die Namensfindung selbst war ein gemeinsamer Prozess. Die Leitung vor Ort und einige Mitarbeitende hatten verschiedene Ideen zusammengetragen. Das Domizil Hermesgarten machte am Ende das Rennen.
Beim Sommerfest wurde der neue Name nun gemeinsam gefeiert. Neben der Enthüllung erwartete die Bewohnerinnen und Bewohner sowie ihre Angehörigen ab 15 Uhr ein buntes Programm.
Die Kindertrachtentanzgruppe aus Kaltenlengsfeld sorgte ebenso für Unterhaltung wie Alleinunterhalter Ulrich Göb, der mit Musik und Späßen durch den Nachmittag führte. Kulinarisch versorgte das hauseigene Küchenteam die Gäste mit einem großen Buffet.
Stilecht zu einer echten Feier durfte auch die Biertheke nicht fehlen. Zudem wurde den ehrenamtlichen Helfern der Einrichtung offiziell wertschätzend gedankt, die stetig und kontinuierlich die Einrichtung mit größtem Engagement unterstützen.
Ein passender Auftakt für den Hermesgarten – nun auch namentlich als Teil der hesena Familie.




