Ein Wohnhausbrand hat am Samstagabend für einen Großeinsatz der Feuerwehren in Jüchsen gesorgt. Rund 60 Einsatzkräfte aus mehreren Orten des Grabfelds sowie aus Meiningen rückten an. Die Bewohner konnten gerettet werden, das betroffene Haus ist jedoch nicht mehr bewohnbar.
Gegen 18 Uhr war das Feuer in einem Wohnhaus in der Trockengasse ausgebrochen. Um 18.26 Uhr ertönten schließlich in mehreren Orten die Sirenen. Von der Leitstelle Meiningen war ein Wohnhausbrand gemeldet worden.
Alarmiert wurden die Feuerwehren aus Jüchsen, Exdorf, Neubrunn, Queienfeld und Meiningen. Zahlreiche Kameradinnen und Kameraden machten sich daraufhin auf den Weg zum Einsatzort.
Besonders wichtig: Die Bewohner des Hauses konnten gerettet werden. Nach ersten Erkenntnissen wurde bei dem Brand eine Person leicht verletzt.
Für die Betroffenen hat der Samstagabend dennoch schwere Folgen. Das Wohnhaus wurde durch das Feuer so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass es derzeit nicht mehr bewohnbar ist. Wie es zu dem Feuer kam und wie hoch der entstandene Sachschaden ist, ist derzeit noch nicht bekannt.





