Jubiläen gefeiert – Besonderer Tag für Ehepaare aus dem ganzen Bistum Fulda

Mitteilung des Bistums Fulda

225 Ehepaare haben am sechsten „Tag der Ehejubiläen“ des Bistums Fulda gemeinsam gefeiert.

Im Mittelpunkt des Tages stand am vergangenen Wochenende eine Wortgottesdienstfeier im vollbesetzten Fuldaer Dom: Die Paare erneuerten ihr Eheversprechen und empfingen den persönlichen Segen für ihren weiteren gemeinsamen Lebensweg. Das Motto des Tages: „Zweisamkeit genießen – Im Segen weitergehen“.

Mit dem „Tag der Ehejubiläen“ würdigt das Bistum Fulda die Bedeutung von Ehe und Partnerschaft und schafft zugleich Raum für Begegnung und Austausch. Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Diez dankte den Ehepaaren für ihr „Zeugnis gelebter Liebe“.

Der Tag solle Gelegenheit geben, die gemeinsam verbrachten Jahre bewusst zu würdigen und zugleich als Paar Freude und Geselligkeit mit anderen zu erleben. Neben dem Weihbischof spendeten weitere Geistliche und pastorale Mitarbeitende den persönlichen Segen.

Gemeinsam unterwegs in Fulda

Rund um den Gottesdienst konnten die Paare aus einem vielfältigen Programm wählen. Angeboten wurden unter anderem Führungen durch die Michaelskirche und den Klostergarten der Abtei St. Maria, eine Stadtführung zu „Orten der Liebe“ und ein Spaziergang im Dahliengarten.

Auch eine Domorgelführung, ein Konzert sowie Einblicke in das Dommuseum gehörten zum Programm. Wer den besonderen Tag festhalten wollte, konnte sich zudem als Paar fotografieren lassen.

Zeit für Begegnung

Zum Abschluss kamen die Ehepaare bei einem Sektempfang im Domgarten miteinander ins Gespräch. Ein gemeinsames Abendessen bot anschließend Gelegenheit, den Festtag in geselliger Runde ausklingen zu lassen.

Organisiert wurde der „Tag der Ehejubiläen“ von der Abteilung Lebensalter und Familie des Bistums Fulda. Die Moderation übernahmen deren Leiter Sebastian Pilz und Referentin Corinna Antochin.

Für die musikalische Gestaltung der Feier sorgten die Chöre am Fuldaer Dom unter Leitung von Domkapellmeister Franz-Peter Huber und Domorganist Max Deisenroth.