VIDEO – Peggy Greiser über ihre knappe Wiederwahl und die Herausforderungen in der Rhön

Nach ihrer knappen Wiederwahl zur Landrätin des Landkreises Schmalkalden-Meiningen sprachen wir mit Peggy Greiser über die Wahlergebnisse und die Herausforderungen, denen sie sich in der kommenden Amtszeit stellen muss.

Greiser konnte sich mit 52,5 % der Stimmen gegen ihren Herausforderer Ralf Liebaug (CDU) durchsetzen, doch das Ergebnis in der Rhön zeigt deutliche Schwächen.

 

Knappe Entscheidung und regionale Unterschiede

Peggy Greiser erzielte insgesamt 32.267 Stimmen und damit 52,5 % der gültigen Stimmen, während Ralf Liebaug 29.201 Stimmen (47,5 %) erhielt. Besonders auffällig war das schlechte Abschneiden Greisers in der Rhön, wo die CDU traditionell stark vertreten ist.

Die Ursachen hierfür könnten in der aktuellen Bundespolitik der SPD liegen, die bei vielen Wählern auf Unzufriedenheit stößt, sowie in lokalen Themen wie der geplanten Schließung der Schule in Frankenheim.

Die Bedeutung der Rhön

Im Gespräch betonte Greiser auch die besondere Bedeutung der Rhön für den Landkreis Schmalkalden-Meiningen.

„Die Rhön ist eine landschaftlich und kulturell einzigartige Region, die viele Möglichkeiten bietet“, so Greiser.  „Wir müssen daran arbeiten, die Infrastruktur zu verbessern und die Lebensqualität für die Menschen hier weiter zu steigern.“

Der Rhönkanal wird die Arbeit von Peggy Greiser und die Entwicklungen im Landkreis weiterhin aufmerksam verfolgen und darüber berichten.