Vulcano Race in Vacha – Beste Werbung für den Radsport und die Rhön

Gastbeitrag von Rüdiger Christ

Aller guten Dinge sind drei. Die dritte Auflage des Vulcano Race des "Gute Laune Sport e.V." Erfurt am 1. August war ein voller Erfolg.

Mit 160 Starter*innen in den Disziplinen.

Die La-Ola-Welle vor dem Start der Mountainbiker

E-MTB / Pedellec, Mountainbike, Gravel und Nordic Walking gab es trotz der Corona Pandemie einen Teilnehmer Rekord. Gute Laune Sport Gründer und Vereinsvorsitzender Matthias Hahn, hat sich mit dem Event einen Kindheitstraum erfüllt.

"Wir machen mal ein Bergzeitfahren von Vacha auf den Oechsenberg" hatte er seinem Vater und ersten Trainer schon als Schüler vorgeschlagen"

Gute Laune Sport e.V. Chef Matthias Hahn

Matthias Hahn, gebürtiger "Vächer" und ehemaliger Radprofi, wohnt jetzt in Erfurt. Doch er bleibt im Herzen ein Rhöner Junge. "Das Vulcano Race ist ein Beitrag die Thüringer Rhön bekannter zu machen.

Es ist sehr erfreulich, dass an diesem Wochenende in Vacha und Umgebung alle Hotels und Pensionen voll belegt sind", freut sich Matthias Hahn. Als Nachwuchssportler hatte Hahn bereits an Wettkämpfen wie dem Bergzeitfahren des Radclub Feldatal Rhön e.V. teilgenommen.

Der Bergsprint von Brunnhartshausen nach Föhlritz ist ihm noch als besondere Herausforderung sehr gut in Erinnerung geblieben. Zweimal konnte sich Matthias Hahn hier als Sieger feiern lassen.

Helmut Kister aus Dermbach-Unteralba

Am Start traf man auch ein Rhöner Mountainbike Urgestein, Helmut Kister, nicht der einzige Rhöner Starter aber mit seinen 68 Jahren wohl einer der ältesten insgesamt.

Der neue Streckenrekord für die 12 Kilometer lange Mountainbike Strecke, bei dem auch über 550 Höhenmeter überwunden werden mussten, war der Höhepunkt des Tages.

Frauenpower (Foto Michael Schröder)

Tobias Eise vom TGV Schotten aus dem hessischen Vogelsberg ging nach 29 Minuten und 3,9 Sekunden als erster durchs Ziel. Zweiter wurde Tobias Magdeburg aus Tiefenort, der für den RSV Sonneberg aktiv ist.

Alle Infos zu den Starter*innen und Platzierungen unter:

gutelaunesport.de

Der MDR hat in der Sendung Thüringen Journal dem Vulcano Race einen Beitrag gewidmet, hier der Link:

www.mdr.de

Kurz vor dem Start noch ein Interview für das MDR-Thüringenjournal

Die Siegerehrung nahm der Vorsitzende des Rhönforums Martin Henkel vor. Henkel sagte zum Vulcano Race:

“ Das Vulcano Race ist eine großartige Veranstaltung. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass ich als Vorsitzender des Rhönforums die Siegerehrung vornehmen durfte. Es ist begeisternd zu sehen, mit welcher Freude, Willenskraft, Energie aber auch Fairness die Sportler antreten.

Vulcano Race ist aber nicht nur ein tolles Sportevent, sondern auch für den Tourismus in der Rhön von Bedeutung. Darüber hinaus ist es eine gute Werbung für unseren Standort.

Ich freue mich sehr, dass Matthias Hahn mit seinem Verein „Gute Laune Sport e.V.“ dieses Ereignis organisiert. Auch die Stadt Vacha zeigt, dass man mit der Unterstützung solcher Events genau auf dem richtigen Weg ist.

Den vielen freiwilligen Helfern, besonders auch der Feuerwehr und dem DRK möchte ich Danke sagen“.

Am zweiten Veranstaltungstag, stand das „Vulcano Battle“ auf dem Programm. Hierzu werden über 150 Sportler*innen erwartet. Nach dem Rennen zeigten sich die Sportler*innen von der hervorragenden Organisation und Stimmung sehr beeindruckt.

Kleine Abkühlung im Vitusbrunnen

Die Stadt Vacha war ein guter Gastgeber, das Publikum ist Spitze und die Rhöner Landschaft einfach toll, war sehr oft zu hören.

Im nächsten Jahr, zur 4. Auflage des Vulcano Race wollen alle wieder dabei sein.

Corona: die Masken sitzen

Die E-MTB- Fahrer*innen vor dem Start
Das MotoCross Motorrad als Lotse
Die E- MTB Biker sind gestartet
Die Mountainbiker sind gestartet
Die Medaillen und Urkunden liegen für die Siegerehrung bereit
Start Nordic Walking

Landtagsabgeordneter Martin Henkel (CDU) übernahm die Siegerehrung
Die schnellsten MTB-Männer
Geschafft- im Ziel! (Foto:Michael Schröder)
Kampfgeist! (Foto Michael Schröder)

Nach dem Rennen ein Sprung zur Abkühlung in den Vitusbrunnen